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KI-Lebenslaufanalyse
Lebensläufe mit KI auswerten – mit Belegen statt Blackbox.
So funktioniert die Analyse
- 01
Datei sicher prüfen
Jeder hochgeladene Lebenslauf (PDF oder DOCX) wird vor der Verarbeitung auf Schadsoftware geprüft. Gescannte PDFs mit bis zu fünf Seiten werden per Texterkennung gelesen.
- 02
Mit euren Kriterien abgleichen
Die KI gleicht den Text mit den Muss- und Kann-Kriterien ab, die ihr für die Stelle festgelegt habt. Auch Fließtext und unübliche Formulierungen werden berücksichtigt; ein ATS-optimiertes Layout ist nicht nötig.
- 03
Ergebnis mit Fundstelle
Pro Kriterium gibt es drei Zustände: erfüllt, nicht erfüllt oder unklar. Belegte Zuordnungen verweisen auf die Textstelle im Lebenslauf. Reichen die Angaben nicht aus, bleibt das Kriterium offen; ein fehlender Beleg gilt nicht automatisch als fehlende Fähigkeit.
- 04
Euer Team entscheidet
Berechtigte Personen prüfen Originalunterlagen und Belege und können jedes Ergebnis mit Begründung korrigieren. Zu- und Absagen trefft ihr selbst.
Was die KI bewusst nicht tut
- keine berechnete Eignungswahrscheinlichkeit und kein automatisches Ranking von Bewerbenden
- keine automatischen Absagen oder Einstellungen
- keine Auswertung von Fotos, Stimme oder Video
- keine Emotionserkennung und keine Persönlichkeitsdiagnose
Nachvollziehbar statt undurchsichtig
Zu jeder Analyse werden Modell, Prompt- und Kriterienversion sowie spätere Korrekturen festgehalten. Die Prozentanzeige zählt belegte Muss-Kriterien im Verhältnis zu allen Muss-Kriterien der Stelle. Offene Kriterien bleiben erkennbar. Dieser Anteil ist keine Wahrscheinlichkeit persönlicher Eignung und ersetzt eure Prüfung nicht.
Datenschutz und DSGVO
Bestimmte erkannte Namen und Kontaktangaben werden vor der Übermittlung an den KI-Dienst aus dem Text entfernt. Eine vollständige Anonymisierung ist damit nicht garantiert; deshalb gelten die üblichen Regeln für Bewerberdaten. Für die Analyse nutzen wir Vercel AI Gateway mit dem Modell Claude Haiku 4.5 von Anthropic. Dienstleister und Datenübermittlungen stehen in der Datenschutzerklärung.
Reclyra arbeitet für euch als Auftragsverarbeiter. Den Vertrag nach Art. 28 DSGVO findet ihr unter Auftragsverarbeitung. Weil Menschen entscheiden, beruht keine Absage allein auf einer automatisierten Bewertung. Datenexport und Löschfristen helfen euch, Auskunfts- und Löschpflichten umzusetzen.
Die EU-KI-Verordnung stuft KI-Systeme, die bei der Auswahl von Bewerbungen eingesetzt werden, als Hochrisiko-Systeme ein. Menschliche Aufsicht, Protokollierung und Transparenz sind bei Reclyra deshalb von Anfang an Teil des Produkts. Mehr dazu auf der Seite KI-Transparenz.
In jedem Tarif enthalten
Der Pilot enthält 50 Analysen für 30 Tage. Starter: 250 Analysen pro Monat, Growth: 750 Analysen pro Monat, Business: 1.500 Analysen pro Monat. Gezählt wird nur eine erfolgreich abgeschlossene Analyse.